Clyde & Bonnie – still alive tour 2011

Holger Schober / Thomas Klischke

Möööp Theater Frankfurt

Mit Christine Knispel, Carsten Stier

Regie Thomas Klischke
Bühne Heike Mondschein

Kostüme Heike Mondschein
Videos Thomas Klischke, Christine Knispel, Sophie Linnenbaum

Fotos © Sophie Linnenbaum

Vergesst den Tod im Kugelhagel! Vergesst den Kinofilm! Clyde & Bonnie sind lebendiger als je zuvor! Hurra, wir leben noch – ist die Devise in Thomas Klischkes Inszenierung von Holger Schobers Theaterstück "Clyde und Bonnie".

 

Clyde Werner (Carsten Stier) und Bonnie Strauss (Christine Knispel) sind auf "still alive tour" durch Deutschland. In ihrer Personality-Show streuen sie Geschichten über ihr Leben am Rande der Gesellschaft, Anekdoten über den Tod, Sex & Geld und über die alles heilende Liebe.

 

Erzählt wird mit der geballten Bandbreite unserer medialen Welt. Es wird scharf geschossen aus Heike Mondscheins Bühnenbild; mit Worten, Witz und Wahn. Schnell wie ein Musikclip. Intensiv wie ein Rockkonzert. So romantisch wie Brecht. Runter vom Sofa! Rein ins Leben!

 

Holger Schober, der 2006 mit seinem Stück "Hikikomori" für den Deutschen Jugend-theaterpreis nominiert war, nimmt die wahre Geschichte der historischen Vorbilder zum Anlass, um ein B-Movie für das Theater zu schreiben, das im Hier und Heute spielt. Es geht um Jugendarbeitslosigkeit, soziale Verwahrlosung, Gewalt und wahre Liebe.

Möööp Theater Frankfurt

Premiere 22.6.2011 Landungsbrücken Frankfurt am Main

 

Vorstellungen Gostner Hoftheater Nürnberg, Sprechwerk Hamburg, K3 Halle, Schultheaterstudio Frankfurt, Moritzbastei Leipzig

 

3. Preis Jugendtheaterfestival

LICHT.BLICKE Nürnberg

 

Pressespiegel (PDF)

"In der dichten und atemlosen Inszenierung von Thomas Klischke geht es nichts ums Töten und Sterben, jedenfalls nicht in erster Linie. ‚Clyde und Bonnie – Still Alive Tour 2010" ist ein kraftvolles Bekenntnis zum Leben."

 

Kaufmann, Tanja:

"Ein Schauspiel, das unter die Haut geht" Fränkischer Tag Bamberg, Oktober 2010

 

"Regisseur Thomas Klischke bietet immer wieder neue Denkansätze, lockert mit Show-Elementen auf, öffnet weite Spielräume für Phantasie und Assoziationen. Und das nicht nur für die Zuschauer ... "

 

Ahnert, Thomas:

"Ein krasser Clip mit schnellen Schnitten" Saale Zeitung, Oktober 2010