Die Reise zu Kata Teochi

Thomas Klischke / Sophie Linnenbaum

Dehnberger Hof Theater

Mit Veronika Conrady, Hannes Hoffmann

Regie Thomas Klischke
Bühne Thomas Klischke, Ralf Weiß,
Kostüme Thomas Klischke, Zehra Özgüler
Dramaturgie Dr. Ina Gombert

Fotos © Sophie Linnenbaum

König Heinrich der Neugierige bittet die klügsten, mutigsten und geschicktesten Kinder seines Reiches darum, den bösen Drachen Kata Teochi zu suchen und ihn zu besiegen.

 

Die Kinder heuern – zusammen mit den Steuermännern Frieder und Hermann - als Matrosen auf der "Wilden Sieglinde" an. Auf der Fahrt begegnen der Mannschaft verschiedene Hindernisse.

 

Aus einer Laune heraus beginnt Hermann Frieder zu ärgern. Anfangs ist das witzig, doch Hermanns Schikane wird immer gemeiner. Aber Frieder wehrt sich nicht, sondern zieht sich zurück. In einem lebensbedrohlichen Sturm eskaliert die Situation. Alle flüchten unter Deck. Hermann verhindert, dass Frieder sich ebenfalls schützen kann. Währenddessen wird der Sturm heftiger und brutaler. Das Schiff und die Mannschaft drohen unterzugehen.

 

Da bittet Frieder die Kinder ihm zu helfen. Sobald sie dies tun, verschwindet der Sturm und das Schiff strandet auf einer Insel. Am Strand entdecken sie riesige Drachen-fußspuren. Frieder setzt sich. Etwas brüllt wie am Spieß. Unter seinem Hintern entdeckt er einen winzigen Drachen. Es ist Kata Teochi, der nicht begreifen kann, warum er gerade auf Daumengröße zusammen-geschrumpft ist. Hermann hat eine Vermutung...

Dehnberger Hof Theater

Premiere 23.02.2013

Wiederaufnahme 2017

 

8. Europäisch-Bayerisches Kindertheaterfestival panoptikum

"Gleich zu Beginn im Dehnberger Hof Theater wurden wir zu Matrosen auf der Wilden Sieglinde ernannt. Zusammen mit dem Besetzungsbesatzungsminister und dem Gesandten des Königs gingen wir an Bord und erhielten sofort einen Auftrag: Tötet den schrecklichen Drachen "Kata Teochi"! Doch das war gar nicht so einfach: Der Kapitän verließ nur kurz das Schiff und Steuermann Frieder ließ aus Versehen den Anker lichten. Der zweite Steuermann, Hermann, konnte gerade noch zum Schiff schwimmen, bevor es in See stach. Schnell zeigte sich, dass Hermann gerne Kapitän wäre und kommandierte Frieder herum. Frieder war ihm und seinen Spielchen eine Zeitlang ganz schön ausgeliefert. Und plötzlich greift auch noch der Drache an! Hermann flüchtet mit seiner Mannschaft unter Deck, Frieder soll draußen bleiben. Aber zum Glück konnten wir, die Matrosen, Hermann doch noch überreden und Frieder konnte gerettet werden. Und der Drache? Der war auf einmal verschwunden: Wenn wir freundlich zueinander sind und uns gegenseitig helfen, hat der böse Drache keine Chance. Er wächst nämlich mit jedem gemeinen Wort, jedem Schubsen und Ärgern. Für uns war das Theaterstück fast schon zu schnell um."

 

Klassensprecher Klasse 5a,

Kunigunden-Schule Lauf,

Homepage April 2012