So lonely

Per Nilsson

Theater Schloss Maßbach - Unterfränkische Landesbühne

Mit Lisa Parise, Benjamin Jorns

Regie Thomas Klischke
Bühne Sean Keller
Kostüme Katharina Nehritz
Dramaturgie Sebastian Worch

Der Autor Per Nilsson beschreibt in So lonely das große Erlebnis der ersten Liebe mit all ihrem Glück. Aber auch den nagenden Schmerz: die unsicheren, abtastenden Gespräche und die vorprogrammierten Missverständnisse. Es ist eine Geschichte voller Gefühl, vom Fliegen und Abstürzen, von Träumen und Hoffnungen, von Geborgenheit, aber gleichzeitig auch von Einsamkeit und Schmerz. Emotionales Chaos – das Leben eben.

 

Per Nilsson, 1954 in Malmö geboren, gehört zu den führenden schwedischen Autoren von Kinder- und Jugendbüchern. Für »So lonely« erhielt er 1997 den Deutschen Jugendliteraturpreis Nilssons Werke, oft eine Mischung aus klassischer und filmischer Erzählstruktur, kreisen um das Leben Heranwachsender und hinterfragen, wie man als solcher heute leben kann und soll. Seine Protagonisten sind oft verträumte, aber liebenswerte Außenseiter, die sich mit den großen Themen des Lebens auseinandersetzen müssen. Per Nilsson wurde für sein literarisches Gesamtwerk mit dem schwe-dischen Astrid-Lindgren-Preis ausgezeichnet und war bereits fünfmal für den August-Preis, den renommiertesten Literaturpreis Schwe- dens, nominiert.

Theater Schloss Maßbach - Unterfränkische Landesbühne

Premiere 12.4.2013

 

31. Bayerische Theatertage 2013

SCHAULUST Festival Regensburg

 

Pressespiegel (PDF)

"Thomas Klischke hat (…) inszeniert, Lisa Parise und Benjamin Jorns spielen die beiden jungen Leute. Die drei haben mit großer Sensibilität eine Geschichte entwickelt, die jungen Leuten auf unaufdringliche Weise ihre Welt erklären kann, die erstaunlicherweise älteren Zuschauern genauso gut tun kann, die sich mit längst verschütteten Erinnerungen konfrontiert sehen."

 

"Thomas Klischke hat das Stück in einer außerordentlich präzisen, sensiblen Personenregie auf die Bühne gebracht. (...) Und er hat es geschafft, jede Bewegung, jeden Blick, jedes Wort ohne jeglichen Bühnenpathos so zu normalisieren, dass das junge Publikum, das zunächst noch mit Lachen auf Distanz zu gehen versucht, sich plötzlich mitgenommen und ernst genommen fühlt."

 

"Er hat bei allem Realismus starke poetische Züge und Bilder entwickelt und dabei Diskretion bewahrt."

 

Thomas Ahnert,

Saale Zeitung, Bad Kissingen